Vollmond in Stier am 31.10.2020 um 15:49 Uhr

Vollmond im Stier

Schönen guten Morgen liebe Sternenfreunde,

Astrologisch betrachtet ist gerade unglaublich viel Druck und (An)Spannung unterwegs, die sich immer weiter aufzubauen scheint. Spürt ihr das auch? Wie sich auch die emotionale Energie gerade immer mehr verdichtet?

Eine liebe Bekannte sagte gestern zu mir „ich steh wie unter Strom“. Während die einen vielleicht immer mehr arbeiten, um den Druck so los zu werden, fühlt sich eine andere vielleicht total erschlagen und erschöpft von dieser Energie. Das ist eine sehr persönliche Sache… wie geht es Dir gerade?

Wenn Du Dir das Vollmondhoroskop von heute anschaust, wundert es Dich vermutlich auch nicht mehr: es sind fast nur rote Spannungsaspekte unterwegs!und Merkur und Mars sind immer noch rückläufig… was die Energie nur noch mehr aufheizt bzw. blockiert, aber nicht entladen und fließen lässt.

Heute am 31. Oktober 2020 um 15:49Uhr ist es dann soweit der absolute, energetische Höhepunkt der letzten Wochen steht vor der Tür. Es handelt sich um einen „blue moon“, das heißt aber eigentlich nur, dass es ein zweiter Vollmond im Monat ist (Die Mondexpertin Jasmin Bolland misst dem blue Moon zumindest keine besondere energetische, astrologische Bedeutung zu). 

Aus Sicht der psychologischen Astrologie ist der Vollmondmoment ja der seelisch-emotionale Bewusstwerdungszeitpunkt (manchmal sogar „erleuchtender“ Erkenntnismoment – ja so nennt es auf jeden Fall Dane Rudhayer). Die Sonne (unser Geist& Bewusstsein) strahlt den Mond (unser Unbewusstes, die Welt unserer Gefühle) an, so dass jetzt sehr tief sitzende emotionale Themen in unser Bewusstsein fließen. Oft ist es gerade in den Tagen vor dem Vollmond noch sehr schwer zu verbalisieren – man spürt und fühlt einfach bestimmte Dinge, die sonst mehr im Verborgenen zu sein scheinen. Falls Du also in den letzten Tagen mit sehr herausfordernden Emotionen konfrontiert wurdest, versuche es nicht negativ zu bewerten, sondern nutze es, um einen tiefen Blick in Deine Gefühlswelt und ganz alte emotionale Muster und Prägungen zu erlangen.

Vielleicht hattest Du auch einen gefühlten Gipfelmoment, denn nicht zu vergessen ist schließlich: der Vollmond symbolisiert auch den energetischen Höhepunkt des Monats! Dann feier das Leben und zelebriere Dankbarkeit für das was ist. Gönn es Dir auch zu würdigen was Du erreicht hast. Beobachte erst einmal offen und ehrlich was sich Dir gerade zeigt. Es ist eine Begegnung mit Dir selbst, aber auch mit Deiner Vergangenheit – umso klarer wir beides sehen um so mehr können wir das Jetzt und unsere Zukunft gestalten. Zumindest aus Perspektive des Sonne-Mond-Zyklus. Denn wenn uns mit unseren Prägungen und Mustern auseinander setzten, befreien wir uns im besten Fall auch immer ein Stück davon. Bewusstheit kann ein Schritt in Richtung heilsamer Integration sein. Es geht also nicht nur um ein Loslassen, sondern mehr um ein konstruktives Verwandeln und Umarmen.

Aber lasst uns noch einmal tiefer mit den Konstellationen beschäftigen:

Der Mond in Stier steht also morgen Nachmittag in Opposition zur Sonne in Skorpion.

Für mich symbolisiert kein zweites astrologisches Zeichen/Gegensatzpaar wie Stier-Skorpion so stark die zutiefst menschliche Erfahrung des Werdens, des Wachsens, des Erblühens und des Auflösens, Verwandelns & Sterbens.Die Erfahrung geboren zu werden und einen Körper geschenkt zu bekommen, kann uns die schönsten Erfahrungen von Genuss, Dankbarkeit und Liebe ermöglichen uns aber auch gleichzeitig mit dem größtmöglichen Schmerz konfrontieren: Verlust, Tod, Ohnmacht. Beides gehört astrologisch betrachtet zusammen, ist untrennbar miteinander verbunden.

Der Vollmond in Stier möchte uns meiner Meinung nach daran erinnern uns auf einer ganz tiefen Ebene mit unseren ganz persönlichen Werten zu verbinden: Was schenkt Dir Sicherheit, Halt und Verbindung? Was ist also wirklich wertvoll für Dich? Für was bist Du dankbar? Was sind die Werte, an denen Du Dich orientieren möchtest? Was gibt Dir Kraft und Halt und erdet Dich? Wie steht es um Deinen Selbstwert? Und Deine Ressourcen im Inneren?

Aber auch: Welche Deiner Werte hast Du ungefragt von Deinem Familiensystem übernommen? Wo erstickst Du an der Enge dieser Traditionen? Wo legst Du Dich zu sehr fest und wirst unbeweglich?

Wo lebst Du aus Angst vor Anstrengung oder Angst vor Verlust der Zugehörigkeit gegen Deine innere Wahrheit und Deinen Seelen-Willen leben. Vielleicht fragst Du Dich: wo sabotiere ich mich selbst indem ich mir sage wie „gemütlich“ es doch gerade alles ist, anstatt die mehr als wichtigen Veränderungen zu stellen.

Das wäre die Gabe der Skorpionenergie: die Konfrontation mit dem Schmerz, der dann Veränderungen und Transformation einleitet. Der Drang mehr nach der Seelenwahrheit zu leben und dafür auch mit Traditionen zu brechen, wenn es sein muss.

Kosmisch betrachtet brauchen wir beide Seiten – man könnte also sagen: Es ist nur wirklich das von Wert und Substanz, was in Übereinstimmung mit Deinem tiefsten Inneren geschieht.

So und nachdem wir uns mit all diesen Fragen beschäftigt haben, kommt jetzt noch folgende unglaublich spannende Aspektkonstellation hinzu: Der Mond steht in Konjunktion zu Uranus und die Sonne in Opposition.  Wer Uranus schon ein bisschen kennt, der weiß, dass er einer der „outer plantes“ ist (neben Neptun und Pluto) und daher auch immer kollektive unbewusste, nicht direkt beeinflussbare Energien transportiert. Er wird oft als Planet/Gott des Himmels bezeichnet, der für Befreiungsimpulse, (r)evolutionäre Innovationen und Ideen, Überraschungen, Exzentrizität, Originalität, Bewusstseinserweiterung, Umbruch, Aufbruch, Risikofreude, Veränderung, Raketenstart, Blitzeinschlag-Erkenntnisse, Fortschritt, Regelbrechen, Routinensprengen und geniale Möglichkeitenmit im Gepäck hat.

Allerdings kommt Uranus oft auch über plötzliches Chaos (und im schwierigsten Fall über unberechenbare Schocks) in unser Leben, da er uns manchmal auch sehr „brutal“ aus alten Mustern, die uns in der Erstarrung festhalten herausscheucht. Wach auf – ruf er uns zu – Leb Dein bisher ungelebtes Leben!  

Er verkörpert also die kosmische kraft, die uns auf Chancen, Potenziale und Möglichkeiten aufmerksam macht – vielleicht ein bisschen heftig aber oki.

Das Potenzial des morgigen Vollmonds wäre also definitiv, dass Dir diese Konstellation Deinen persönlichen, Bewusstseins-Wake-Up-Call (Sonne-Uranus) schickt, und Du beginnst etwas in Deinem Leben zu verändern, oder Du entschlossen daran machst Dich aus alten seelischen Mustern zu befreien (Mond-Uranus).

Ich wünsche Dir ein Erkenntnisgewitter und ganz viel konstruktive Befreiungsenergie!!!

Deine Luisa*

Das wundervolle Beitragsbild oben ist von der einzigartigen Künstlerin Lena Petersen:

https://www.lenapetersen.de/

Meine liebste Freundin Andrea (andreawill.de) hat uns wieder eine wundervolle Vollmond-Yogapraxis zusammengestellt – genau passend zu dem Vollmond in Stier:

Für die Zeit des Vollmondes (Stiermond/ Skorpionsonne) habe ich eine kleine Praxis zusammengestellt, die du in den kommenden Tagen immer wieder in deinen Tagesablauf integrieren kannst.  

Laut Luisa birgt diese Zeit nicht nur die Chance, deine tiefste Wahrheit zu erkennen sondern auch zur Transformation. 

Dieser Vollmond lädt dich ein auf den Halt in Deinem Inneren zu Vertrauen. Möglicherweise fällt es dir nicht leicht, diese Sicherheit in dir selbst zu spüren. Wenn dem so ist, kann dies eine wichtige Botschaft Deiner Seele sein: Du darfst dich noch mehr um Deine Verankerung in Dir selbst und Deinen Selbstwert kümmern. In der Verbindung mit Deinen Ressourcen – auf der tiefsten Ebene mit Mutter Erde und ihrer warmen haltgebenden Umarmung – kannst Du Dich all der alten Angst, vergangener oder aktueller Trauer und unterdrückter Wut stellen. Diese Konstellation ermöglicht Dir mit ganz tiefen Schichten der Seele in Kontakt zu kommen. Die Frage, die sich in dir bewegen darf ist: Welche Themen wollen von dir gesehen werden?

Um sich zu transformieren benötigt es neben dem Vertrauen in die eigene Kraft auch Durchhaltevermögen und Ausdauer aber auch die Fähigkeit, Altes Loszulassen. In der folgenden Praxis möchten wir all diesen Aspekten Raum geben. 

  1. Schaffe dir selbst einen Raum 
  2. Meditation in der Stille für 5 Minuten oder länger wenn du möchtest
  3. Stabilitäts-Mudra: Daumen und Ringfinger verbinden
  4. Auf die Fersen fallen lassen (im Stand)
  5. Sonnengrüße (Surya Namaskar) 

Berghaltung (Tadasana) für 10 Atemzüge

Erste Runde: locker ankommen

Zweite Runde: ausatmenbetont

Dritte Runde: einatembetont

Vierte Runde: nach deiner Atemvorliebe

Fünfte Runde: in der Bretthaltung (Chaturanga Dandasana) bleiben

  • Krieger I (Virabhadrasana)
  • Kindhaltung (Balasana)
  • Schulterbrücke (Setu Bandha Sarvangasana) oder Rad (Urdhva Dhanurasana) mit Gegenhaltung (Apanasana)
  • Vorbeuge im Sitzen (Pashimottanasana)
  • Pflug (Halasana)
  • Totenstellung (Shavasana)
  • Bhumi Devi Gayatri Mantra

Hier kommt die genaue Anleitung für diese Praxis:

  1. Beginne deine Praxis indem du dir ganz bewusst einen Raum schaffst, der dir und deinem ästhetischen Empfinden entspricht. Zünde Kerzen an, räuchere mit deinem Lieblingsduft oder beschenke dich selbst mit einem Strauß Blumen.
  2. Nimm an deinem Ort eine aufrechte Sitzhaltung ein und beginne deine Praxis mit einer Meditation in der Stille. Wenn die Mediation in der Stille für dich neu ist kannst du mit 5 Minuten beginnen. Wenn du eine Praxis hast kannst du die Zeitspanne natürlich ausdehnen. Meditiere in der Stille, keine geführte Meditation oder Stimme soll dich in dieser Praxis von dir selbst ablenken. Schicke deine Aufmerksamkeit in deiner Herzgegend. Weiche dir selbst nicht aus. Beobachte ohne zu werten. Nimm dich und deine (energetischen) Grenzen wahr oder die Empfindungen die sich in dir bewegen. Wenn Gedanken kommen, kehre mit der Aufmerksamkeit immer wieder zu deiner Herzregion zurück.  
  3. Für die Meditation kannst Du das Stabilitäts-Mudra einnehmen: Verbinde Daumen und Ringfinger miteinander. Klappe den Ringfinger zur Handinnenfläche und legen den Daumen darüber. Der Ringfinger steht für die Erde, der Daumen für die Sonne und das Feuer. Wenn du den Daumen auf den Ringfinder legst, verstärkst du die Erdenergie und stärkst Stabilität, Festigkeit, Ausdauer und Durchhaltevermögen. 
  4. Bevor du mit den Sonnengrüßen beginnst komme auf die Zehenspitzen und lasse dann die Fersen richtig in den Boden plumpsen. Lass los und spür den Boden und den Halt unter deinen Füßen. Wiederhole das 3-5 Mal (je nach Uhrzeit und Wohnverhältnissen ;).
  5. Die Sonnengrüße

Erste Runde: Baue Tadasana ganz genau auf und bleibe für mindestens 10 Atemzüge in der Haltung. Die erste Runde ist ein lockeres ankommen in der Bewegung.

Zweite Runde: Experimentiere mit der Atmung und lerne deine persönliche Atemvorliebe kennen. Betone im Sonnengruß bewusst die Einatmung, fülle deine Lungen und den Oberkörper und lass die Ausatmung einfach von alleine geschehen.

Dritte Runde: Experimentiere mit der Atmung. Betone die Ausatmung, lasse deinen Bauch ganz leer werden und die Einatmung von alleine geschehen. Vierte Runde: Atme auf die Weise, die für dich angenehmer gewesen ist. Entweder einatembetont oder ausatembetont und behalte diese Atmung in den kommenden Tagen bei. Der einatembetonte Typ steht für Dehnung/Ausdehnung. Der ausatembetonte Typ steht für Zentrierung. In welcher Atemweise fühlst du dich zu Hause?

Nun mache so viele Runden Sonnengruß, wie es für dich angenehm ist. 

Du solltest nur so viele Runden machen, dass du nicht überanstrengst. Bleibe in jeder der folgenden Runden in der Bretthaltung (Chaturanga Dandasana)  für 5 bis 10 Atemzüge. Spüre deine Kraft!

  • Krieger oder Heldin I (Virabhadrasana I). Bleibe für einige Minuten in der Haltung. Beginne dann das vordere Knie zu strecken und wieder zu beugen. Sei ganz achtsam: wann möchtest du die Haltung verlassen? Bist du dabei deine Komfortzone zu verlassen und möchtest noch ein bisschen durchhalten oder hast du deine Grenze schon erreicht und es ist genug um weiterzugehen?
  • Nach dem Krieger begebe dich in die Kindhaltung (Balasana). In dieser Haltung kannst du dich zurückziehen, dich mit dir selbst verbinden und neue Kraft tanken.
  • Komme in die Schulterbrücke (Setu Bandha Sarvangasana) oder der umgekehrte Bogen/das Rad (Urdhva Danurasana). Wähle die Haltung so, dass du keine Enge im unteren Rücken spürst. Wenn du die Haltung verlassen hast und wieder am Boden liegst, spüre ihn unter deinem Rücken, nimm ganz bewusst wahr, wie er dir halt gibt und dich trägt. Wie fühlt es sich an, nach dieser verrückten Rückbeuge wieder am Boden zu liegen? Mache als Gegenhaltung das Päckchen(Apanasana): Knie zum Brustkorb, Nasenspitze zwischen die Knie stecken – so lange, wie es sich angenehm anfühlt.
  • Die Vorbeuge im Sitzen (Pashimottanasana) steht wie keine andere für die Qualitäten der Hingabe, der Geduld und des Loslassens. Qualitäten die jeder Transformationsprozess benötigt. Bleibe hier für einige Minuten.
  • In den Pflug (Halasana) kannst du nun kommen, indem du deine großen Zehen umgreifst und mit leicht geöffneten Beinen über die Länge deines Rücken nach hinten und wieder nach vorne rollst. Rolle ruhig drei bis vier Mal, schau, ob die Füße beim zurückrollen den Boden hinter deinem Kopf berühren. Wenn sie das tun, dann lege sie dort ab und bleibe für einen Moment in der Haltung. Der Pflug steht für Wandel und Transformation. Genieße die Haltung. Komme langsam aus der Haltung heraus.
  • Bleib in der Rückenlage und nimm dir Zeit für die Entspannungshaltung (Shavasana).
  • Ein unterstützendes Mantra ist das Bhumi Devi Gayatri Mantra, das Mantra zur Anrufung der Erdgöttin (du findest eine Version davon zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=aBS-LEqn2F8). Du kannst ihm lauschen während du in Shavasana liegst oder es nach deiner Endentspannung anmachen und mitsingen.

Bhumi Devi Gayatri Mantra

oṃ vasuṃdharāyai vidmahe

bhūtadhatriyai dhīmahi

tanno bhumiḥ pracodayāt

Bedeutung:

Wir meditieren über Bhumi Devi, die Erdgöttin, die uns alles reichlich gibt. Möge sie, welche alles trägt und stützt, mir Klarheit geben. Oh Bhumi Devi bitte bringe mir Erleuchtung.

Dieses Mantra kann dabei helfen, die Energie von Bhumi Devi zu erhöhen. Es verhilft zu innerer Ruhe, zu Festigkeit, Beständigkeit und Vertrauen. Bhumi Devi Gayatri Mantra ist auch gut, um bei Ängsten das Urvertrauen zu stärken.

Quelle: https://wiki.yoga-vidya.de/Bhumi_Devi_Gayatri_Mantra

Und die wundervolle Jen (https://jenburba.com/) hat für uns die Vollmond-Öl-Mischung:

Let go and celebrate your truth kreiert:

Für ein 5ml Roll-On-Fläschchen baruchst Du:

5x Vetiver

4x Bergamotte

4x Ylang Ylang

2x Myrrh

2x Arborvitae

mit Fraktionierten Kokosöl, Jojobaöl oder Mandelöl auffüllen.

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VETIVER schenkt dir Ruhe und Frieden in deinem Sein und führt dich durch deinen emotionalen Heilungsprozess. Das Öl verankert dich mit deinen beiden Beinen auf der Erde und hilft dir im Hier und Jetzt zu sein. Vetiver geht mit dir in die Begebung und führt dich in eine tiefe Verbindung zu dir selbst.

BERGAMOTTE hilft dir die angesammelte Wut, den Stress, das Gefühl alleine zu sein und die Angst loszulassen. Es schenkt dir den Optimismus und das Vertrauen dein zauberhaftes Wesen genau so anzunehmen wie du bist. 

YLANG YLANG verbindet dich mit deinem inneren Kind und unterstützt dich deine Intuition in ihrer ganzen Kraft zu spüren. Es erinnert dich auf einer sanften Weise deine Freude in jedem kleinen Moment zu sehen und öffnet dein Herz in ganzer Fülle jede einzelne Emotionen fühlen zu dürfen. 

MYRRH verwurzelt dich auf eine ganz besondere Weise mit der Erde und stärkt dein Vertrauen in dich selbst. Das sehr kraftvolle Öl schenkt dir die Ruhe und Entspannung und hilft dir präsent, im gegenwärtigen Moment zu sein.

ARBORVITAE hat eine sehr Erdende Wirkung auf unsere Seele. Das Öl hilft dir dabei, zu spüren und zu erfahren, dass du das göttliche bist und dass dich das göttliche immer und überall hin begleitet. Arborvitae unterstützt dich darin in Frieden, voller Freude und in Fülle zu vertrauen, dass das Leben immer für dich ist!

ROSEN QUARTZ: Der ultimative Stein für bedingungslose Liebe

Wichtig: Bitte verwende ausschließlich 100% reine ätherische Öle auf deiner Haut.


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Du kannst dich jederzeit gerne bei Jen (mail@jenburba.com) für ein kostenlosen Beratungstermin melden.
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